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Habe meinen Schwur der Ehrlichkeit öfter nicht gehalten habe Vertrauen erdrosselt zu viele Gestalten nach meinem Willen eingerichtet
Auf mich selbst gibt es keine Garantie hat es nie gegeben nur Schmerz, Vernunft und Liebe bestehen sie wollen leben, doch atmen können sie nur zur selben Zeit
There's something out there meant for me
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Liebe Judith,
schön, dich wieder zu lesen!
Im dritten Vers möchte ich dir statt 'erdrosselt' ein 'gedrosselt' vorschlagen: es nimmt ihm die Härte und Anklage an das Selbst, denn ich denke, dass es legitim und manchmal durch aus berechtigt ist, es zu tun
Dafür würde ich im fünften Vers ein 'gerichtet' statt 'eingerichtet' setzen: das gibt ihm die Härte auf andere Weise zurück und zum anderen eine weitere Aussage - Gestalten nach meinem Willen gerichtet im Sinne gelenkt - Gestalten nach meinem Willen gerichtet im Sinne bestraft/verurteilt das lyrische Ich durchaus mit einbezogen
Mit der zweiten Strophe habe ich ein wenig Schwierigkeiten: wobei mir die letzten beiden Verse richtig gut gefallen, denn nur auf diese Weise spürt man das Leben Vielleicht sind es die Abstrakten Begriffe 'Schmerz', 'Vernunft' und 'Liebe' die aus meiner Sicht nicht passen, wo ich nach einem Bild suchen täte.
LG Iris
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Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.
William Faulkner
... der ist mir soeben noch unter die Augen gelaufen
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Wow, Täubchen das Zitat von William Faulkner gefällt mir. Da ist wie immer ein Fünkchen Wahrheit dran...
Ich lasse jetzt 2 Versionen des Gedichtes entstehen, weil mich deine Änderungen auf neue Ideen gebracht haben ;) Dankeschön!!!
There's something out there meant for me
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