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Immer und Wieder
Mit flücht'gem Fuß neckt leisen Schritts die Zeit, uns stets voraus, so elfenhaft und leicht. Wir stolpern hinterher auf krummem Pfad. Wir laufen, bis uns pfeifend Luft entweicht und fassen ihren Mantelzipfel g'rad.
Wenn wir sie fangen, hält sie an und lacht und wendet ihren Blick zur Ewigkeit. Des Schicksals letzter Wurf rollt in die Nacht. Vorbei die Hatz, doch keiner konnt' gewinnen. Gib ab das Licht, laß neuen Lauf beginnen.
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