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Väterchen Frost (Sonett)
Weil Väterchen Frost sich zu uns gesellt, die Landschaft in lichtes Linnen zu hüllen, hast du Dich sogleich darauf eingestellt, schneeweißes Bütten mir Versen zu füllen.
Und weil dir der Winter sympathisch ist, begrüßt du ihn halt mit solchen Gedichten, und da du zu gern unter Dichtern bist, magst du uns davon sogleich auch berichten.
Wir lesen wie dich die Natur berauscht, wie deine Augen die Landschaft durchschweifen, was du dieser Jahreszeit abgelauscht.
Wir spüren wie du die Stille genießt, wie all diese Eindrücke dich ergreifen, bis schließlich ein lyrisches Pflänzlein sprießt.
©whp
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