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Biggi
Beiträge: 2.522
Administratorin
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| 03.02.2010 22:58 |
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Schweigsam… stehen kahle Bäume und wir, wir schweigen auch. In Ästen fangen sich die Träume, Gedanken wehn im weißen Hauch; so steh’ ich stumm und schau’ mich um…
Weiß von Schnee liegt Mutter Erde am Himmel, der im Nebelkleid. So spür’ ich, dass ich bin und werde, und ich fühle... ...die Verbundenheit
© Birgit Lüers
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 04.02.2010 07:29 |
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Guten Morgen, Biggi!
Mancher Schreiber wäre froh, tät er es so empfinden, dann bräuchte er nicht, wie ein Floh, sich still herauszuwinden . . .
Beste Grüsse und angenehmen Tag, winni
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Lunatra
Beiträge: 53
Amateur
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| 24.02.2010 07:17 |
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Ich grüße dich ganz herzlich zu dieser Morgenstunde :)
Das erste und das letzte Wort in deinen kurzen Zeilen ergänzen sich unglaublich gut. Vorallem kann man (ich) sie auch in dem Foto wieder erkennen. Die Einsamkeit untermauert von dem Frost, dem Schnee, der Kälter.... und die Verbundenheit durch die Äste des Baumes, die wie eine große, umgedrehte Wurzel in den Himmel ragt und sich "schein"-bar in der Luft verankert hat. Die Antwort darauf, wie sie sich "festhalten" kann der Leser auch erfahren : "In Ästen fangen sich die Träume"...naja das war jetzt meine Assoziation, die mir sofort durch den Kopf schoss....
Mir gefallen deine Zeilen sehr gut, da sie herzlich sind und etwas in mir auslösen können.
Ich wünsche dir einen schönen Tag und vorallem einen schönen Start in die Frühjahrszeit :)
Ganz liebe Grüße
Luni
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